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Bildungsreisen

Die Geduld wurde in Sardinien erfunden, …

der Fahrplan nicht! Ein Bericht von Mark Braun, Klassenlehrer der F3c (2018):
https://gym-muttenz-entfalter.net/2018/12/19/die-geduld-wurde-in-sardinien-erfunden/

Schöne Arten der Umnutzung

von Alina Baumgärtner, F3a (2018):
https://gym-muttenz-entfalter.net/2018/12/17/schoene-arten-der-umnutzung/

Bildungsreise nach Kopenhagen

In der Projektarbeit des 1. Quartals bereiteten wir die Bildungsreise nach Kopenhagen vor. Die verschiedenen Gruppen wählten Themen zu Kopenhagen aus und recherchierten darüber. Vor der Reise präsentierten die Gruppen die Resultate ihrer Nachforschungen und weckten damit die Neugier ihrer Kollegen und Kolleginnen. In Kopenhagen hatten die Gruppen nochmals Zeit vor Ort zu recherchieren, und im Verlaufe der Woche hielten sie dann dort auch ihre Vorträge. Es entstand so eine Palette von verschiedensten Themen wie Kultur, Essen, Sprache, Hafen und Handel, Preise, Freistaat Christiania und die Geschichte der Stadt. Im Nachhinein betrachtet, war die Vorbereitung der Themen in der Schule ein sehr sinnvolles Gefäss, da alle Gruppen im Vorfeld sich in die Themen vertieften und dann vor Ort alle Anwesenden davon profitieren konnten. Aber nicht nur inhaltlich sondern auch die Wirkung auf das Klassenklima hat die Beteiligten überzeugt.

Sina K. und Nicola S. (aus der Klasse F3a) berichten:
Die Bildungsreise in Kopenhagen war ein Erlebnis, das wohl niemand aus unserer Klasse so schnell wieder vergessen wird. ... Wir assen jeden Abend gediegen in einem der zahlreichen auf dänische Spezialitäten ausgerichteten Restaurants und liessen den Abend in einer gemütlichen Kneipe ausklingen. Zusammengefasst betrachtet war die Woche in der von Velos überfüllten Hauptstadt ein voller Erfolg und steuerte viel zu unserem nun noch positiveren Klassenklima bei.

Bildungsreise nach Korsika (BF Soziales / Pädagogik)

Vom 24. bis 30. September war die Klasse F3b unterwegs nach, auf und zurück von Korsika. Die Unterkünfte auf dem Camping südlich von Bastia waren einfach aber zweckmässig und neueren Datums. Bei bestem Spätsommerwetter gingen die Kleingruppen ihren Projekten unweit von Strand und Meer nach. Kontakte mit Einheimischen und Touristen wurden geknüpft und Wissen ausgetauscht: Sei es einerseits in der pittoresken Stadt Bastia, im Spezialitätenladen oder auf den Märkten, oder auf der Suche nach dem Sinn und der Bedeutung des Mohrenkopfs, dem Emblem Korsikas, andererseits am Strand bei der sportlichen Betätigung und dem Ausüben der damit verwandten Berufe, weiter im Naturschutzgebiet des "Étang de Biguglia" oder in der einzigen Universitätsstadt Corte im Landesinnern, wohin uns am Dienstag ein Ausflug mit Führung hinführte, am Schluss, bei der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Region an sich.

Das gemeinsame Abendessen mit dem Austausch unter den Gruppen und einem Spielabend bildete einen angemessenen sozialen Rahmen. Als Herausforderungen sollten erwähnten werden: Die aufwändige Reise (bis zu 23 Stunden Reise), die Tatsache, dass eine Studienreise als Schulanlass mit all seinen Auflagen zu verstehen ist, weiter die Abstriche und Kompromisse, die innerhalb der Klasse während der Dauer der Studienreise in Kauf genommen werden mussten, sowie die Probleme, die bei der Umsetzung der Projekte auftraten und für die Lösungen gesucht werden mussten.

Bildungsreise nach Amsterdam (BF Soziales / Kunst)

Die F3c befasste sich im Projekt „Wasser weg, Häuser hin - Amsterdam“ mit der Hauptstadt der Niederlande. Die Klasse arbeitete in sieben Gruppen. Ausgehend von bekannten Persönlichkeiten der Stadt Amsterdam wie Wilhelmina von Oranien, Van Gogh, Gerrit Rietveld, Multatuli, Frans Hals, Renzo Piano, Johann Cruyff, Michael de Ruyter und Anne Frank erforschten die Teams deren Biographie und Lebenswerk. In Form von Gruppenpräsentationen zeigten sie die „Spuren“ in der Stadt auf, die von diesen Figuren ausgehen und noch heute erfahrbar sind. Jede Gruppe gestaltete je einen Halbtag rund um diese Figuren und andere Programmpunkte, die sich vom Ort her anboten. Die einzelnen Schüler hatten sich zudem die Aufgabe gestellt, eine alte Ansicht von Amsterdam im Internet zu recherchieren und diese dann vor Ort während der Bildungsreise mit der aktuellen Situation zu vergleichen. Eine Fahrt mit der Fähre nach Norden (NSDM-Werft), ein Spaziergang durch Java Eiland und eine Velotour nach Haarlem rundeten das Bild ab. Insgesamt eine intensive, anspruchsvolle Woche in einer kulturell sehr interessanten Umgebung.